Am vergangenen Samstag fand das letzte Heimspiel unserer drittplatzierten Damen gegen den Tabellenfünften der FSG Rodenstein/Wersau statt. Bei tropischen Temperaturen in der Sporthalle der Ernst-Reuter-Schule entwickelte sich ein zunächst zähes Spiel. Zwar befanden wir uns dauerhaft in Führung, aber durch viele technische Fehler im Spielaufbau und unkonzentrierte Torabschlüsse konnten wir uns zunächst nicht deutlich absetzen. Auf Grund einer guten Deckungsarbeit mit einer gut aufgelegten Isabel Muschket im Tor ging es über 4:1 und 6:3 mit einem Stand von 9:8 in die Halbzeitpause. Die Halbzeitansprache von Trainer Oliver Arnold trug Früchte und die Mannschaft erholte sich von der schweißtreibenden ersten Halbzeit besser als der Gegner, der verletzungs,- und krankheitsbedingt nur mit einem dezimierten Kader angereist war. Ein Doppelschlag von Janina Waigand sowie die beiden Treffer durch Sarina Kemper und Alin Müller-Köttig sorgten dafür, dass die Damen die Führung schnell auf 13:9 ausbauen konnten. Davon erholte sich der Gegner nicht mehr, zu konzentriert und vor allem verbessert im Angriffsspiel wurde agiert und so konnten wir Stück für Stück davonziehen und am Ende einen verdienten und ungefährdeten 24:15 Sieg einfahren. Damit wurden die perfekten Voraussetzungen für die Saisonabschlussfeier am Abend geschaffen.
Am kommenden Wochenende steht das letzte Spiel der Saison bei den Löwinnen der SG RW Babenhausen (28.04.18, 15.00h) an, bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht.
Die Mannschaft bedankt sich bei allen „Fans & Friends“ für die Unterstützung.
Es spielten: Silke Neumann (Tor), Isabel Muschket (Tor), Maike Fuhrland, Ani Gsirijan (1), Tamara Gunst, Sarina Kemper (6), Alin Müller-Köttig (1), Antonia Kluge (9), Lina Messaoudi, Nina Roth (1), Sarah Vogel, Janina Waigand (3) und Stefanie Zölls (3).
Unser Trainer warnte uns vor dem Spiel, den Gegner nicht zu unterschätzen, da wir uns gegen vermeintlich schwächere Gegner doch öfter sehr schwer tun. In der Abwehr klappte die Umsetzung sofort sehr gut. Doch im Angriff erzielten wir erst in der 4. Minute den ersten Treffer. Die 0:1 Führung konnten wir aber recht schnell auf 0:7 ausbauen. Erst in der 17. Minute fiel der erste Treffer für die Heimmannschaft. Mit einer 4:15 Führung wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit machten wir dort weiter, wo wir in der ersten aufgehört hatten. Über eine gute Abwehr mit einer gut aufgelegten Torfrau kamen wir entweder durch einen direkt eingeleiteten Gegenstoß oder eine schnell vorgetragene 2. Welle zu einfachen Torerfolgen. Aber auch aus dem gebundenen Spiel heraus konnten wir sehenswerte Treffer erzielen. Auf der Tribüne war man scheinbar durch so viel Tempo schwer beeindruckt. Der Kommentar „Ihr seid zu schnell für euer Alter“, der fiel als wir bei der schnellen Mitte einfach zu schnell für den Schiedsrichter waren, wurde durch uns als Kompliment aufgefasst. Immerhin haben wir es mit einem Altersschnitt von 32 Jahren geschafft, die jungen Hüpfer mit einem Schnitt von Anfang 20 doch oftmals zu überrennen. Über 6:18 (40. Minute) und 7:25 (50. Minute) setzen wir uns bis zum Endstand von 8:33 stetig ab. Jede Spielerin konnte sich in die Torschützenliste eintragen was die geschlossene Mannschaftsleistung wiederspiegelt. Selbst der Anhang des Gegners lobte unser Zusammenspiel und die Art und Weise wie wir Handball spielen.
Für je oller je doller gepaart mit jugendlicher Unbekümmertheit liefen auf:
Silke Neumann (Tor), Sarina Kemper (5), Ani Gsirijan (1), Alin Müller-Köttig (1), Ingrid Merklein (2), Tamara Gunst (2/1), Janina Waigand (5), Johanna Müller (2), Maike Fuhrland (1), Antonia Kluge (9/2), Stefanie Zölls (5).
Am späten Dienstagabend mussten die FSG-Damen zum Spiel gegen den Tabellenzweiten HSG Kahl/Kleinostheim antreten. Von Anfang an war klar, dass man in diesem Spiel nichts zu verlieren hatte und auch Trainer Oliver Arnold betonte, dass man als geschlossene Mannschaft mit Spaß an der Sache auftreten sollte. Die FSG-Damen erwischten einen guten Start und erarbeiteten bis zur 10. Spielminute eine 6:3 Führung. Durch eine sichere Abwehr und schnelles Tempospiel nach vorne gelang es, den Tabellenzweiten und ambitionierten Aufstiegskandidaten zum Wackeln zu bringen. Bis zur Halbzeitpause (10:10) fand ein spannender und körperbetonter Schlagabtausch auf beiden Seiten statt und keine der beiden Mannschaften konnte sich wirklich absetzen. Nach der Kabinen-Ansprache knüpften die FSG-lerinnen an die starke Leistung an und erkämpfte sich ein ausgeglichenes Spiel gegen die starken Gäste. Maßgeblich daran beteiligt war unter anderem Torfrau Silke Neumann, die wichtige Bälle halten konnte. Obwohl wir in den letzten Spielminuten noch eine Zweiminuten Strafe kassierten und nur mit fünf Feldspielerinnen auf dem Parkett standen, behielten wir beim Spielstand von 21:21 die Nerven. Nach dem wir dann wieder komplett waren konnten wir uns mit einem tollen Endspurt den 25:21 Erfolg sichern.
Fazit: Nach den eher bescheidenen Leistungen der letzten Wochen haben die FSG-Damen gezeigt, dass sie dank einer guten Abwehr, Tempospiel nach vorne und einer geschlossenen Mannschaftsleistung auch kurz vor Saisonende noch für Überraschungen gut sind. Das nächste Spiel findet am 25.03.18 bei der HSG Sulzbach/Leidersbach statt – und auch hier haben die Damen noch „eine Rechnung offen“.
Es spielten: Isabel Muschket (Tor), Silke Neumann (Tor), Maike Fuhrland, Ani Gsirijan (4), Tamara Gunst (5/2), Sarina Kemper (4), Antonia Kluge (5), Lina Messaoudi, Johanna Müller (1), Alin Müller-Köttig, Pia Rilk, Roth Nina (2), Janina Waigand (4/1) und Stefanie Zölls.
Am vergangenen Samstag waren die Damen der FSG Habitzheim/Umstadt zu Gast in Glattbach. Zu Hause gelang es sogar, dem ungeschlagenen Tabellenführer den ersten Minuspunkt zu bescheren, wobei die letzten Spiele jedoch zeigten, wer heute als Favorit auf den Platz ging. Dennoch starteten die FSG-lerinnen gut ins Spiel. Man hatte den starken Rückraum des Gegners gut im Griff und vorne gelangen die ersten Tore. So führten die Gäste anfangs 2:0. Mangels Chancenauswertung und durch eine immer besser ins Spiel kommenden Heimmannschaft drehte sich das Spiel jedoch. Auch dank starker Paraden der Torfrau Silke Neumann stand es in der 23. Minute noch 8:8. Doch bis zum Pausenpfiff legte der Gastgeber noch eine 5:1 Serie hin, so dass die FSG-Damen mit 9:13 in die zweite Halbzeit starteten. Nach der Pause vergrößerte sich dieser Abstand schnell auf 6 Tore, blieb dann zwar konstant, doch ein Sieg lag nie mehr in Reichweite. Am Ende fuhren die Damen aus Groß-Umstadt/Habitzheim mit einer ernüchternden 22:15 Niederlage wieder zurück nach Hause.
Es spielten:
Silke Neumann (Tor), Ani Gsirijan (1), Sarina Kemper (1), Roth Nina (1), Sarah Vogel, Alin Müller-Köttig (3), Ingrid Merklein (1), Tamara Gunst (3/2), Janina Waigand (2/1), Johanna Müller (1), Lina Messaoudi, Stafanie Zölls (1).
Am vergangenen Samstag hatte die FSG Habitzheim/Umstadt die Damen der HSG Erbach zu Besuch. Mit vollem Kader und Wiedereinsteigerin Stefanie Zölls traten die Damen der stark dezimierten Mannschaft der Gäste aus dem Odenwald gegenüber. Das Ziel, ein Sieg, war von Anfang an klar von Trainer Arnold an die Mannschaft kommuniziert worden.
Trotz klarem Ziel vor Augen und einer motivierenden Ansage des Coachs starteten die Damen holprig in das Spiel. Durch viele technische Fehler, ungenaue Abspiele und dem fehlenden Funken Glück im Abschluss konnte man sich nicht wie gewünscht absetzten. Im Verlauf der ersten Halbzeit führte man maximal mit zwei Toren und ließ dem Gegener immer wieder die Chance ran zu kommen und auszugleichen. Mit einem Halbzeitstand von 11-9 ging es in die Kabinen. Nach einer klaren Ansprache und der Vorgabe die technischen Fehler abzustellen und sich mit klar herausgespielten Chancen in eine gute Abschlussposition zu bringen starteten die Damen der FSG in die zweite Halbzeit. Doch auch hier war der Start anders als vorgenommen und man konnte sich nicht deutlicher absetzen. Nach einigen Minuten und einer Auszeit ging der gewünschte Ruck durch die Mannschaft und man konnte die Führung deutlicher machen. Durch starke Leistungen beider Torhüterinnen und einer stabilen Abwehr konnte man sich pushen und dem Spiel nochmals etwas Dynamik verleihen. Ab diesem Moment nahm, mit schwindender Kraft beim Gegner, allerdings ebenfalls die Härte des Spiels und die Anzahl an unschönen Fouls zu. Leider blieben die klar erkennbaren Strafstöße hier immer wieder aus und der Zug der FSG Damen wurde nicht belohnt. Kurz vor Ende des Spiels und einer unnötigen Zeitstrafe gegen die FSG kamen die Gegener aus dem Odenwald nochmal auf drei Tore ran. Mit einem Endstand von 23-20 trennten sich die Mannschaften und die Punkte bleiben, wie vorgenommen, in der Heimat!
Es spielten:
Isabell Muschket (Tor), Silke Neumann (Tor), Maike Fuhrland, Tamara Gunst (2), Sarina Kemper (6), Ingrid Merklein, Lina Messaoudi, Johanna Müller (2), Alin Müller-Kötig (1), Pia Rilk (1), Sarah Vogel, Janina Waigand (7/2) und Stefanie Zölls (4).
Am Samstag war der TV Großwallstadt zu Gast bei den Damen. Im Hinspiel hatten wir zwar gewonnen, doch sollte der Gegner nicht unterschätzt werden, zudem dieser aus den letzten beiden Spielen 4 Punkte einsammelte. Das Spiel begann und leider gerieten wir direkt mit 1:5 in Rückstand. Nach einem Time-Out sammelten sich die Damen wieder und konnten Tor um Tor aufschließen bis zum Ausgleich von 9:9 bzw. 9:10 Pausenstand. In der zweiten Hälfte wollten wir die vielen technischen Fehler minimieren und uns im Abschluss besser konzentrieren. Jedoch verpassten wir erneut einen guten Start. Die Gäste zogen wiederholt auf drei Tore weg. Durch Kampfgeist und Einsatz schafften die Gastgeber in der vierzigsten Minute den erneuten Ausgleich und konnten im Anschluss zum ersten Mal in Führung gehen. Leider gelang es nicht, diese zu halten bzw. sich weiter abzusetzen und so blieb das Spiel bis zur letzten Minute spannend. Schlussendlich erzielten die Gäste eine Sek. vor Schluss den 19:20 Siegtreffer und nahmen zwei Punkte mit nach Hause.
Es spielten:
Isabel Muschket (Tor), Silke Neumann (Tor), Maike Fuhrland, Ani Gsirijan (4), Tamara Gunst (3/1), Sarina Kemper (1), Johanna Müller (2), Alin Müller-Köttig, Pia Rilk (5/2), Nina Roth (2), Sarah Vogel, und Janina Waigand (2).
Am Wochenende trafen wir auf die Mannschaft des TV Schaafheim. Nach unserem deutlichen Sieg in der Hinrunde wurden wir noch vor dem Spiel ermahnt, die Mannschaft nicht zu unterschätzen und von Anfang an konzentriert zu spielen. Zwar setzen wir uns am Anfang mit sechs Toren ab, diesen Vorsprung konnten wir in der ersten Halbzeit jedoch nicht weiter ausbauen. Zu viele technische Fehler und ungenutzte Torchancen im Spiel führten dazu, dass wir nur mit einem Spielstand von 5:11 in die Halbzeitpause gingen. In der zweiten Halbzeit schafften wir es zwar unseren Vorsprung weiter auszubauen, doch die vielen technischen Fehler und erfolglosen Abschlüsse aus der ersten Halbzeit blieben leider eine Konstante im gesamten Spielverlauf. Am Ende gewannen wir mit 9:25. Ein Ergebnis, aber in erster Linie eine Mannschaftsleistung, mit der wir nicht zufrieden sein können. Fazit: Wir standen uns selbst im Weg. In den nächsten Spielen gilt es, die technischen Fehler und andere Unkonzentriertheiten in den Griff zu bekommen.
Es spielten:
Silke Neumann (Tor), Isabel Muschket (Tor), Ani Gsirijan (1), Sarina Kemper (7), Pia Rilk (2), Sarah Vogel (2), Alin Müller-Köttig (1), Lina Messaoudi (3), Tamara Gunst (1), Janina Waigand (6), Johanna Müller (1), Maike Fuhrland (1).
Zum letzten Heimspiel im Jahr 2017 erwarteten wir die SG Rot-Weiß Babenhausen als Gast in der ER-Halle in Groß-Umstadt. Wir waren schon sehr gespannt auf diese in unserer Klasse neu etablierte Mannschaft und stellten uns auf eine schwer zu knackende Nuss ein. Zu Beginn des Spieles hatten wir leichte Schwierigkeiten die starken Rückraumspieler der SG Rot-Weiß Babenhausen unter Kontrolle zu bringen, die bevorzugt aus der zweiten Reihe warfen. Jedoch hatten auch unsere Gegner Probleme mit unserer temporeichen Spielweise, sodass auch wir immer wieder zu Torerfolgen kamen. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit gestaltete sich das Spiel sehr ausgeglichen, wobei wir von Anfang an das Spiel dominierten und immer in Führung lagen. Eine Umstellung unserer Abwehr von 6/0 auf eine 5/1 sorgte dafür, dass wir mehrere Bälle rausfangen und einige „leichte Tore“ in Form von Tempo-Gegenstößen erzielen konnten. Gleichzeitig stellten unsere Gegner auf eine offensive Abwehr um, die uns große Lücken aufzeigte. In dieser Phase gelang es uns, uns mit einigen Toren abzusetzen. Einige Unkonzentriertheiten sorgten allerdings dafür, dass wir trotz enorm vieler Torchancen nur mit 5 Toren Vorsprung in die Halbzeitpause gehen konnten. In der zweiten Hälfte des Spieles hatte die gegnerische Mannschaft große Probleme in der Rückwärtsbewegung und wir konnten unsere Führung immer weiter ausbauen. Unsere Abwehr hatte den gegnerischen Angriff unter Kontrolle und auch unsere Torfrau gab 120%. Das führte leider zu einigen unsportlichen aggressiven Verhaltensweisen seitens der Gegner, jedoch änderte das nichts mehr an unserem deutlichen 34:25 Sieg.
Jetzt dürfen wir uns auf eine ausgiebige Handballpause freuen, denn unser nächstes Spiel findet erst am 21. Januar 2018 um 17.00 Uhr gegen den TV Michelbach in Michelbach statt.
Bis dahin wünschen wir allen eine schöne Zeit, Frohe Weihnachten und vor allem Glück und Gesundheit im Neuen Jahr!
Es spielten:
Silke Neumann (Tor), Isabel Muschket (Tor), Stefanie Färber (2), Nadine Feldmann, Maike Fuhrland, Tamara Gunst, Ani Gziryan (10), Sarina Kemper (2), Antonia Kluge (10), Lina Messaoudi (2), Johanna Müller, Alin Müller-Köttig (3), Janina Waigand (5).
Es war von Anfang an klar, dass dieses Spiel kein Einfaches werden wird. Schon in der Kabine wurde vom Coach Arnold kommuniziert, wir müssten das Ding im Angriff gewinnen, da die Rodensteiner Defensive nicht leicht zu knacken sei. Diese Ansage gelang nur teilweise und unsere Gegner konnten nach 4 Minuten mit 4:1 in Führung gehen. So langsam fanden wir besser ins Spiel und ließen nie mehr als eine Tordifferenz von 3 Toren für die Gastgeber zu. Die erste Halbzeit konnte somit durch eine stabilere Abwehr und schnelle Tore mit 16:16 beendet werden. Die Halbzeitansprache von Coach Oliver Arnold war deutlich, 16 Tore werfen ist gut, 16 kassieren nicht. Also starteten wir mit neuer Motivation und Ehrgeiz in die neue Halbzeit. Dies gelang gut, sodass wir uns schnell mit einem 3 Tore Vorsprung absetzen konnten. Das Spiel entwickelte sich nun von Minute zu Minute besser für uns. Durch ein umgestelltes Abwehrsystem konnten leichte Tore des Gegners verhindert werden. Mit der nötigen Sicherheit aus der stabil stehenden Abwehr lief unsere schnelle erste und zweite Welle wieder besser und effektiver. Kurz darauf stand es dann 19:26. Unsere Gegner konnten zu dem Zeitpunkt im Angriff wenig dagegensetzten, sodass wir mit einem 22:30-Sieg und 2 Punkten mehr auf dem Konto nach Hause fahren konnten.
Es spielten:
Silke Neumann (Tor), Stefanie Färber (3), Nadine Feldmann, Maike Fuhrland, Ani Gsirijan (2), Tamara Gunst (1), Sarina Kemper (2), Ingrid Merklein, Alin Müller-Köttig (1), Antonia Kluge (15/3), Nina Roth (5), Pia Rilk und Janina Waigand (1).
Am Samstag begrüßten die Frauen die Gäste aus Aschaffenburg. Nach dem gewonnenen Hinspiel sollte auch das Rückspiel gegen diese Mannschaft siegreich werden. Trotzdem ermahnte der Trainer die Mannschaft nicht zu unterschätzen und mit vollem Einsatz die Punkte nach Hause zu holen. Doch von Anfang an zeigte die Mannschaft nicht ihre wahre Stärke und verlor vorne zu oft den Ball oder spielten diesen zu unpräzise auf das Tor, sodass es zur Halbzeit „nur“ 10:7 für die FSG stand. Nach der Halbzeit fanden die Damen nun besser ins Spiel und konnten dem Gegner davon ziehen. Die FSG gewinnt am Ende 23:11.
Es spielten:
Isabel Muscket (Tor), Silke Neumann (Tor), Stefanie Färber (4), Nadine Feldmann (1), Maike Fuhrland, Ani Gsirijan (2), Tamara Gunst (1), Sarina Kemper (3), Alin Müller-Köttig (2), Antonia Kluge (10/5), Lina Messaoudi, Nina Roth (2) Sarah Vogel und Janina Waigand.